Vergiftung beim Kaninchen

Die Behandlung von vergifteten Kaninchen ist nur dann sinnvoll, wenn die Krankheit sofort erkannt wird. Das Gift muss aus dem Tierkörper entfernt werden. Wenn aber schon Gewebe und Zellen angegriffen sind, ist eine Rettung fast aussichtslos. 

Viele Vergiftungen sind von Menschenhand erzeugt worden. Durch Pflanzenschutzmittel, Schädlingsbekämpfung, Anstriche , Reinigungsmittel usw. Auch Abgase von Autos oder Hundekot sind gefährlich. Dies soll nicht heißen das wir Hundefeindlich sind, das Gegenteil ist richtig. Es gibt keinen besseren Freund als den Hund.

Eine Vergiftung bei den Kaninchen fest zu stellen ist sehr schwierig.

Gehören tun zu den giftigen Pflanzen: alle Eibenarten, Kartoffelkeime, Steinklee, Herbstzeitlose, Fingerhut, Wolfsmilch, Wasserschierling, Hahnenfußarten u.a.

Einige Vergiftungssymptome sind: Unruhe, Erbrechen, Durchfall, Würgen, Zähneknirschen und verschiedene Anzeichen.

Genaue Auskunft erteilt der Tierarzt.